Backup für WordPress

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WordPress Backup Website

Sikov – stock.adobe.com

Backups sind gut

Auch wenn das Arbeiten ohne Backup einen echten Mann ausmacht, der keine Angst davor hat seine Website zu zerschießen, der weder den nervenaufreibenden Stress scheut noch die quälende Gewissheit, dass seine ganze Arbeit verloren gehen könnte – ich mache lieber regelmäßig Backups und schlafe dafür ruhiger. Gerade wenn man ein unbekanntes Plugin oder Template benutzt, kann die Website plötzlich nicht mehr funktionieren. Dann freust Du Dich garantiert über ein Backup, das einigermaßen aktuell ist.

Wie mache ich ein Backup in WordPress?

Backup mit Plugins

Die Standard-Installation von WordPress beinhaltet keine Funktion zum Sichern der Website. Deshalb benutze ich ein Plugin, das diese Funktion liefert. Es gibt mehrere kostenlose Plugins, die Du problemlos installieren kannst. Es kommt gelegentlich vor, dass die Website oder ihre Erweiterungen mit dem Backup-Plugin inkompatibel sind. In diesem Fall kannst Du einfach ein anderes Plugin probieren. Ich benutze meistens das „UpdraftPlus WordPress Backup Plugin“. Dazu gehe ich auf Plugins / Installieren. Im Suchfeld gebe ich dann „UpdraftPlus WordPress Backup Plugin“ ein. Jetzt installiere und aktiviere ich das Plugin. Anschließend gehe ich auf Einstellungen / Updraft Plus Sicherungen. Hier klicke ich auf „Jetzt sichern“. Damit ist das Backup abgeschlossen. Weiter unten auf der Seite gibt es noch die Funktion zum Wiederherstellen der vorherigen Backups.

Website lokal speichern

Da gibt es noch den Ansatz die gesamte Website auf den eigenen Computer herunterzuladen. Das mache ich persönlich nur, wenn die anderen Möglichkeiten ausfallen, weil es mir einfach zu lange dauert. Dabei muss man darauf achten, dass nicht nur die Dateien der Website per FTP heruntergeladen werden. Die Datenbank muss auch lokal gespeichert werden. Eine Website mit WordPress funktioniert nämlich nicht ohne die dazugehörige Datenbank. Hilfe dazu findest Du in dem Artikel: WordPress auf Computer herunterladen.

Backup vom Hosting-Anbieter

Als letzte Möglichkeit kannst Du Deinen Hosting-Anbieter bitten ein Backup einzuspielen. Das Backup sollte die FTP-Dateien als auch die Datenbank einschließen. Soweit ich weiß, machen die meisten Anbieter täglich ein Backup. Es gibt auch Anbieter, bei denen Du ein zusätzliches Abonnement abschließen musst, damit sie diese Backups machen. Beachte: es gibt Anbieter, die das Backup kostenlos einspielen, bei einigen kostet das Zurücksetzen aber mehr als 100 Euro.

Was Du beim Backup beachten solltest

Ein Backup kann immer fehlerhaft sein. Es kann sein, dass es überhaupt nicht funktioniert. In allen vorgestellten Möglichkeiten können die Dateien korrumpiert sein, obwohl Du keine Warnung bekommst. Um zu vermeiden, dass nach dem Einspielen des Backups nichts mehr funktioniert, kannst Du den aktuellen Stand der Website erst mal auf eine andere Weise sichern. Wenn ich befürchte, dass es nicht funktionieren könnte, stelle ich das Backup erstmal auf einer Test-Domain wieder her. Wenn es dort funktioniert, weiß ich, dass das Backup in Ordnung ist.

Mein Aktualisierungs- und Backup-Service

Nachdem ich eine Website für einen Kunden gebaut habe, lasse ich ihn damit nicht alleine. Um sicher zu stellen, dass seine Website reibungslos funktioniert, mache ich regelmäßig Aktualisierungen und Backups. Für 4€ monatlich mache ich alle 2 Wochen sämtliche Aktualisierungen und alle 2 Monate ein Backup.
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